Sonntag, 24. April 2016
Die nackte Panik
Manchmal bin ich selbst überrascht, wie viel Angst ich habe. Die bloße Möglichkeit, dich zu verlieren, versetzt mich in Panik.
So oft habe ich an dich gedacht, dich vermisst. Dem Vergleich mit dir hielt niemand stand. Jetzt endlich kann ich mit dir sprechen. Endlich bist du da, ich kann dich endlich im Arm halten und küssen, dir von meinen Ängsten und Wünschen erzählen, dich lieben. Wenn du mir deinerseits sagst und zeigst, dass du mich liebst, macht mein Herz einen Sprung und ich habe so oft das Gefühl, ich platze vor Glück. In deinen Armen ist mein Lieblingsplatz auf der Welt. Deine Nähe und deine Wärme geben mir Kraft, mehr als du dir vorstellen kannst. Mehr als ich mir vorstellen kann. Du bist mein Traummann, das warst du immer.
Wenn ich über die bloße Möglichkeit nachdenke oder sie mir von anderen oder von bestimmten Situationen vor Augen geführt wird, dass du gehen könntest, dass du deine Meinung änderst oder du meine Nähe nicht ebenfalls schätzt, dass wir uns trennen könnten, dass es jemand anderen für dich geben könnte, das bringt mich um den Verstand. Ich habe dann schlicht und einfach Panik. Dann bin ich zu keinem klären Gedanken mehr fähig, kann kaum noch atmen. Manchmal überrascht es mich selbst, wie sehr mich diese Angst lähmen kann.



Donnerstag, 21. April 2016
Du bist und bleibst der Beste
Da bleibt nur der immer gleiche Schluss: du bist und bleibst der Beste.
Es ist egal, ob mir Erinnerungen hoch kommen, an vergangene Tage oder schlechte Erfahrungen oder ob ich in aktuellen Situationen sehe, wie die Menschen um mich herum reagieren. Früher habe ich oft schon an dich gedacht und überlegt, wie du in diesem Moment gewesen wärst, was du zu dem Thema gesagt hättest. Häufig spielten sich ganze Szenen vor meinem inneren Auge ab. Manchmal, wenn es Augenblicke gab, in denen ich mich nicht länger zusammen reißen konnte, in denen ich dem Drang nicht länger widerstehen konnte, dir etwas zu sagen oder eine Erfahrung mit dir zu teilen, habe ich dir geschrieben.
Ab und zu, wenn ich sehe oder höre, wie andere Männer oder Freunde anderer Frauen sind, denke ich an dich. Aber jedes Mal bleibt nur dieser eine Schluss...



Montag, 18. April 2016
Alles, was ich wollte...
Immer wieder habe ich das Gefühl, ein Déjà-vu zu erleben. So viele Situationen habe ich mir ausgemalt, so oft habe ich dich vermisst und mir gewünscht, du wärst in meiner Nähe. So oft wollte ich dir von den Dingen erzählen, die um mich herum passierten. So oft habe ich mir vorgestellt, wie du reagieren würdest, wie du dich verhalten würdest. Und jetzt, wo du da bist, ist es oft so, wie ich es mir vorgestellt und gewünscht habe. Besser noch, weil es diesmal echt ist.
Du bist ein so toller Mann, ein so großartiger Partner. Du bist alles, was ich je wollte...